Longieren


Pferd und Mensch profitieren von sinnvollem Longieren, denn dies ist mehr als nur ein Zeitvertreib.


Der Mensch schult das Auge im Erkennen von Stärken und Schwächen des Pferdes, verbessert die Körpersprache und verfeinert die Kommunikation vom Boden aus.
Beim Pferd verbessert es unter anderem die Selbsthaltung, der Takt, den Rhythmus, den Schwung und die Biegung, gleichzeitig fördert es das Gleichgewicht und den Muskelaufbau.


Viele Muskeln und Grundlegendes wie z.B. das vorwärtsgehen oder laufen in Selbsthaltung kann hier geschult und gelegt werden damit Sie beim Reiten wieder mehr Freude haben.


Es gibt verschiedene Arten des Longierens:

  • Der Mensch bleibt in der Mitte Stehen (gebrauche ich Selten ausser als Vorübung zur Doppellonge)

 

  • Der Mensch geht mit und kann so viele verschiedene Figuren machen wie z.B. : Zirkel, Volte, Aus der Ecke kehrt, Im Zirkel wechseln, Aus dem Zirkel wechseln, Schlangenlinien, Zirkel verkl. Und vergr. etc. Dies hat folgende Vorteile: Der Mensch bleibt interessant, gebraucht die Vorzüge der Figuren z.B. Geradeaus = Schwung aufbauend und z.B. Zirkel als vermehrtes untertreten.

 

  • Kappzaum Longieren: Der Mensch konditioniert sein Pferd mit zeigen der Gerte auf die Schultern das das Pferd ehrlich den Kopf senkt und so ins vorwärts abwärts kommt und der rücken schwingt, und sich entspannt.

Diese 3 Arten die Ich unterrichte können auch Miteinander kombiniert werden.